Tops und Flops KW30
Michael Grett
Es war ein Schock für die Musikwelt, als vom Samstagabend auf den Sonntagmorgen in der Presse bekannt wurde, dass Amy Winehouse tot ist. Die gerade mal 27 Jahre junge Sängerin, unter anderem bekannt geworden durch ihren Hit "Rehab", wurde leblos in ihrer Wohnung gefunden. Einsamer Tod eines einsamen Stars. Sie hatte Zeit ihres Lebens nur über Dinge gesungen, die sie auch wirklich selber betrafen. "Rehab" kommt einem im Nachhinein wie ein stummer Hilfeschrei vor. "They tried to make me go to rehab" - "but I said 'no, no, no'." Sie wollten mich überzeugen, zum Entzug zu gehen, aber ich sagte "nein". Auch wenn viele sagen, dass sie das kommen gesehen haben muss man ihr einfach eine künstlerische Hinterlassenschaft zu Gute halten und den meisten Menschen in ihrem Umfeld heute anklagend gegenübertreten: Ihr hättet es kommen sehen müssen! Amy Winehouse ist nicht der erste Künstler, der sich dem selbstzerstörerischen Genuss von Rauschmitteln hingibt und sie wird sicher auch nicht der letzte...
Tops und Flops KW29
Michael Grett
Michelle Hunziker feuert ihren muskulösen Bodyguard. Nicht weil er zugenommen hat oder dumm in der Birne wäre, sondern weil er ein Nazi-Tattoo auf dem Oberarm trägt. Selber gemerkt hat sie es angeblich nicht, erst der Abdruck der Bilder ihres Urlaubes mit dem Leibwächter, der sich oben ohne im Wasser zeigte in Deutschlands Klatschblatt Nummer Eins machte sie durch einen Leser darauf aufmerksam. Angeblich sei das eine Jugendsünde, Michelle selber distanziert sich in aller Form von der Szene. Sie habe bis dahin noch nicht einmal gewusst, dass ihr Leibwächter so viele Tattoos habe. Inzwischen hat sie ihn aber, so eine große deutsche Tageszeitung, wieder zurück genommen. Er hat sich das Tattoo überstechen lassen. Ja ne, is klar.Während bei Deutschlands neuer Vorzeigeblondine Daniela Katzenberger der Rubel rollt und sie langsam aber sicher zur Millionärin wird, sind andere Sterne am sinken. Julia Roberts, bekannt und beliebt geworden durch den Film "Pretty Woman", rastete bei der Premiere...
Tops und Flops KW28
Michael Grett
Manchmal frage ich mich, was in unserer Welt vor sich geht. Da kommen so ein paar Heinis daher und meinen, dass Anleihen bestimmter Staaten nichts mehr wert sind und plötzlich rauschen die Börsen nach unten. Vor zehn Jahren hat die noch keiner gebraucht und heute hören auf einmal alle auf sie. Zu einem System gehören immer zwei. Der Eine diktiert und der andere hört zu. Denkt mal drüber nach liebe Verantwortliche! Denken ist übrigens ein feines Stichwort, denn das ist scheinbar einigen Promis ein wenig fremd geworden. Aber der Reihe nach.Zunächst einmal gratulieren wir, brav wie wir nun mal sind, Victoria Beckham, Kate Hudson, Natalie Portman, Pink, Mariah Carey und natürlich Verona Pooth ganz herzlich. Warum? Weil die alle Mama geworden sind. Auch dazu gehören immer zwei, daher auch an die Herren der Schöpfung herzlichen Glückwunsch. Für Prominachwuchs und damit auch für Nachschub an Skandalen ist also gesorgt. Wunderbar.Während Arnold Schwarzenegger nicht mehr terminiert, sondern...
Tops und Flops KW27
Michael Grett
Was war das wieder eine Woche! Sex, Drugs und ne Menge Hochzeiten liegen hinter den Stars und ich war natürlich für euch mal wieder hautnah dabei. Gut, nicht ganz so direkt, aber mir entgeht ja nun nahezu nix mehr, daher gibt es auch in der heutigen Ausgabe der News jede Menge Enthüllungen.Starten wir doch gleich mal mit der Hochzeit der Woche. Fürst Albert und seine Charlene. Schön war sie ja, die Vermählung der Monegassen und eingeladen waren die; wie sagt man dort so schön; Ureinwohner Monacos auch. Wirklich wahr. Da heiraten die beiden erst auf dem Standesamt und dann in der Kirche. Hinterher gab es dann für alle etwa 8.000 echten Monegassen einen Empfang. Prinzenrolle hautnah sozusagen. In der Zwischenzeit kommt immer mehr raus, so soll angeblich Charlene erst gar nicht gewollt haben, dann wurde sie per Vertrag dazu gezwungen und nun rätselt die einschlägige Presse, ob es vielleicht doch keine Tränen der Freude waren, die die neue Fürstin da vergossen hatte. Also doch eher...



